Kategorie: Toxische Geschenke der Konzerne…

Hunderte Chemikalien in Lebensmittel-Verpackungen

Schweizer Umweltforscher haben jüngst im britischen „Journal of Epidemiology and Community Health“ veröffentlicht, dass hunderte gesundheitsschädliche Chemikalien aus Lebensmittelverpackungen in die Nahrung übertreten können. Nahezu sämtliche Lebensmittel in Supermärkten kommen über die Verpackungen mit teilweise bedenklichen Chemikalien in Berührung.

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/top_news/611159_Hunderte-Chemikalien-in-Lebensmittel-Verpackungen.html

Lebensmittelverpackungen: Das langsam wirkende Gift

http://www.medizinauskunft.de/artikel/service/politik/lebensmittel-verpackung-18-02-14.php

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Mikroplastik – unsichtbare Gefahr

Plastikmüll häuft sich in den Ozeanen zu einem sogenannten „siebten Kontinent“ an. Mikroplastik, kleiner als fünf Millimeter, ist sehr viel weniger offensichtlich, birgt jedoch unüberschaubare Gefahren. Die Mikropartikel finden sich in Kosmetikartikeln wie Duschgels, Peelings und Zahncremes. Sie passieren die Kläranlagen und gelangen so in Meer – mit verheerenden Folgen.

http://www.bund.net/themen_und_projekte/meeresschutz/muellkampagne/mikroplastik/

Weitere Infos auf dieser Webseite

Der Kontinent aus Plastik
http://www.yo-fish.de/?p=529

Plastikmüll belastet die arktische Tiefsee
http://www.yo-fish.de/?p=532

Gefahr Weichmacher
http://www.yo-fish.de/?p=947

The Disappearing Male (Die verschwindende Männlichkeit)
http://www.yo-fish.de/?p=941

Weichmacher machen dick
http://www.yo-fish.de/?p=11

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Aluminium – gefährlicher als gedacht?

Der cirka sechsminütige Film von Sabine Guth, ausgestrahlt in der Sendereihe „alles wissen“ des Hessischen Rundfunks, beleuchtet die Toxizität des Leichtmetalls Aluminium, das – wie neue Studien zeigen – in Verdacht steht, für das Sterben von Nervenzellen verantwortlich zu sein, die Entstehung von Alzheimer zu begünstigen und Brustkrebs auszulösen.

Aluminium findet sich z. B. in Lebensmitteln, Alu-Kochutensilien und -folien, Kosmetika uvm. Es lagert sich in den Knochen, den inneren Organen und dem Gehirn an.

Studien vom November 2013 weisen nach, dass Aluminium aus Deodorants – Roller oder Sprays – in Brustzellen Entzündungen sowie Doppelstrangbrüche in der DNA hervorruft und so am Zellkern schädigend wirkt, womit noch nicht bewiesen wäre, dass Aluminium Brustkrebs auslöst, jedoch bestände die Wahrscheinlichkeit, weil diese Mechanismen letztendlich zu Krebserkrankungen führen, erklärt Peter Jennrich, Facharzt für Allgemeinmedizin und Experte für klinische Metalltoxikologie.

Trotzdem sind aluminiumhaltige Produkte weiter im Handel. Auf Anfrage der Autorin beim „Industrieverband Körperpflege und Waschmittel“, ob man dort eine Gefahr für die Verbraucher sieht, antwortete dieser: (Zitat) Kosmetische Mittel, die Aluminiumverbindungen enthalten, können unverändert als sicher und gesundheitlich unbedenklich angesehen werden.

Dr. Detlef Wölfle vom Bundesinstitut für Risikobewertung sieht trotz der Studien noch Unklarheiten am möglichen Zusammenhang Aluminium und Brustkrebs, doch sollen mögliche Gefahren durch Aluminium jetzt neu bewertet werden, so die Autorin. Könne man sich einer täglichen Aufnahme überhaupt noch entziehen?

http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=85579&key=standard_document_50754837

Der Filmbericht wurde inzwischen leider aus der Mediathek gelöscht.

Studien zu Aluminium in der zentralen medizinischen Datenbank der USA (auf Englisch)
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/?term=Aluminium

Weitere Links zum Thema auf dieser Webseite

Brustkrebs durch Deodorants?
http://www.yo-fish.de/?p=490

Das orale Entgiftungsprogramm (Chelattherapie)
http://www.yo-fish.de/?p=317

Inhaltsstoffe in Kosmetika und Haushaltsartikeln
http://www.yo-fish.de/?p=25

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