Kategorie: Bioindustrie

Defizit von 13,4 Millionen Bienenvölkern in Europa

Europa verfügt über ein Defizit von 13,4 Millionen Bienenvölkern, was ca. 7 Milliarden dieser Insekten entspricht, damit die Pflanzen richtig bestäubt werden, so Forscherteam an der Universität von Reading in England (auf Französisch).

http://www.goodplanet.info/actualite/2014/01/09/leurope-en-grave-deficit-dabeilles-pour-polliniser-ses-cultures/

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Rapsaussaat und Bienengift – Neonikotinoide in der Landwirtschaft

Imker und Umweltschützer rufen zum Verzicht auf bienengefährdende Beizmittel bei Raps-Aussaat auf. Deutsche Landwirte setzen pro Jahr bundesweit 16 Tonnen reines Nervengift ein.

http://www.bund.net/nc/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/imker-und-umweltschuetzer-rufen-zum-verzicht-auf-bienengefaehrdende-beizmittel-bei-raps-aussaat-auf/

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Was tun gegen das große Bienensterben?

HonigbieneWurde 2009 durch Forscher in den USA noch eine Eiweißstörung in Form von ungewöhnlich hohen Mengen der Ribonukleinsäure bei erkrankten Tieren dafür verantwortlich gemacht, so stehen 2013 bestimmte Pestizide – nämlich Neonikotinoide – unter Verdacht, die laut einer Studie den Bienen die Orientierung nehmen und sie gegenüber ihren Feinden schwächen. Bis es zu einem Verbot kommt, dürfte aber noch einige Zeit vergehen.

2011: Pestizide und das Bienensterben
http://www.bund.net/themen_und_projekte/chemie/pestizide/gefahr_fuer_die_natur/tiere/bienen/

2011: Uno-Bericht: Bienensterben wird zum globalen Problem
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/uno-bericht-bienensterben-wird-zum-globalen-problem-a-750139.html

More Than Honey – Der Film
http://www.morethanhoney-derfilm.at/

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Eilt! Stoppt den Angriff der Mutantenfische

Zitat Avaaz.org: „Die USA stehen kurz davor, der Welt zum ersten Mal gentechnisch verändertes Fleisch zu servieren: einen mutierten Lachs, der Wildlachsbestände vernichten und eine Gefahr für die menschliche Gesundheit darstellen könnte – doch wir können den Plan verhindern, bevor der verdächtige Mutantenfisch auf unseren Tellern landet.

Der mutierte Lachs, auch als “Frankenfisch” bekannt, wächst doppelt so schnell wie echter Lachs und selbst Wissenschaftler sind sich über seine langfristigen Gesundheitsfolgen noch im Unklaren. Dennoch soll der Verzehr des Fisches jetzt für unbedenklich erklärt werden – auf der Grundlage von Studien, die von demselben Unternehmen finanziert wurden, das das gentechnisch veränderte Tier erfunden hat! Glücklicherweise sind die USA jedoch gesetzlich dazu verpflichtet, die öffentliche Meinung zu berücksichtigen, bevor eine Entscheidung gefällt wird. Immer mehr Verbraucher, Umweltschützer und Fischer fordern die Regierung jetzt dazu auf, diesen faulen Deal zu verwerfen. Lassen Sie uns nun eine weltweite Welle der Unterstützung aufbauen, um ihnen zum Erfolg zu verhelfen.“

http://www.avaaz.org/de/stop_frankenfish_r/?fp

Weitere Informationen:

Bald Gentech-Lachs auf dem Teller (Neue Züricher Zeitung)
http://klima.blog.nzz.ch/2013/01/14/bald-gentech-lachs-auf-dem-teller/

Turbolachs soll auf den Tisch (TAZ)
http://www.taz.de/!58139/

Zulassung von gentechnisch verändertem Fisch rückt näher (NY Times) (auf Englisch)
http://www.nytimes.com/2012/12/22/business/gene-altered-fish-moves-closer-to-federal-approval.html

Gen-Lachs – Gutachten der FDA zu Umweltrisiken (LA Times) (auf Englisch)
http://www.latimes.com/health/boostershots/la-heb-aquabounty-salmon-fda-assesses-risks-20121224,0,2554480.story

Gentechnisch veränderter Lachs (Ocean Conservancy) (auf Englisch)
http://www.oceanconservancy.org/our-work/aquaculture/aquaculture-genetically.html

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